Handytarife Vergleich

So geht der Vergleich

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Mobiltelefone gibt es nun schon seit einem guten Vierteljahrhundert zu nutzen. Im Laufe der Zeit haben sich somit Formen und Funktionen der einzelnen Geräte in zahlreichen Punkten spürbar verändert, sodass das unabhängige Telefonieren bei Weitem nicht mehr die einzige Eigenschaft eines Mobilfunkgeräts darstellt. Doch so unterschiedlich die heutigen Handy- und Smartphone-Modelle auch sein mögen: Die Qual der Wahl zwischen Tarif und Sim-Karte beim Neukauf oder Anbieterwechsel ist geblieben – egal, ob es der klassische Handyknochen samt Zweifarbendisplay oder aber das moderne Highend-Smartphone inklusive Touchscreen sein soll. Ähnlich wie bei den einzelnen Modellen gibt es jedoch insbesondere beim Blick auf die verschiedenen Tarifformen und Vertragsoptionen große Unterschiede! Worauf es bei der Nutzung eines Handytarifs zu achten gilt, wo die Vorteile, Nachteile und eventuell sogar Gefahren eines solchen liegen, und wie Sie ganz allgemein in den Genuss des „richtigen“, sprich passenden und wirklich sinnvollen, Vertrags gelangen können, verraten Ihnen die folgenden Zeilen.

In einem Mobilfunkvertrag sind stets zwei Parteien zu gewissen Leistungen verpflichtet. In der Praxis sieht dies jedoch etwas anders aus: Hier ist der Kunde häufig auf die Kulanz und auf die Einsicht des Vertragspartners angewiesen. So ist dieser zum Beispiel in der Regel unumstößlich an die standardmäßige Vertragszeit von 24 Monaten gebunden! Das macht eine zweijährige Zahlungspflicht – egal, ob der Handynutzer mit Modell und Tarif einverstanden ist, oder nicht! So sollte bei der Vertragsauswahl eben nicht nur die eigentliche Breite an Konditionen, sondern auch eventuelle Ausstiegsklauseln beachtet werden. Auch Berichte anderer Kunden können bei der Suche nach dem richtigen Vertragspartner helfen. Und dennoch: Ob ein Vertragsabschluss wirklich Sinn macht und welche Leistungen in dem jeweiligen Tarif verankert sein sollen, sollten selbstverständlich schon lange vor dem Vertragsabschluss ganz genau herausgestellt werden. Ansonsten kann der „falsche“ Handytarif nur allzu schnell spürbare Löcher ins Portemonnaie reißen, wenn etwa Sonderkonditionen überhaupt nicht genutzt werden.

Sicher, die Möglichkeit, mit seinem Handy zu einer gewissen Summe im Netz des Anbieters telefonieren zu können, stellt eine Grundfunktion eines Tarifs dar – aber eben auch nur eine! SMS und Internet, also das Schreiben von Textnachrichten und Surfen in mobilen Netzwerken, machen mittlerweile nämlich ebenfalls einen großen Part der Tarifwelten aus. Ein klassischer Vertrag sieht demnach etwa so aus, dass der Kunde zum Beispiel 200 Minuten lang in alle fremde Netze telefonieren, 100 Textnachrichten versenden sowie das mobile Internet nutzen darf – alles für einen zuvor ausgemachten Festpreis. Zudem gibt es häufig so genannte „Freundes-Optionen“, die dem Kunden erlauben, gewisse Nummern günstiger anzurufen oder aber zuvor festgelegte Fremdnetze zu vergünstigten Konditionen in Anspruch nehmen zu können.

Weiterhin haben die Mobilfunkverträge vor allem eines gemeinsam: Sie bieten dem Kunden nahezu immer die Möglichkeit, ein entsprechendes Mobilfunkgerät zu einem (relativ) recht geringen Preis übernehmen zu können. Werden zum Beispiel von vielen Herstellern für topmoderne Handymodelle, den sogenannten Smartphones, bis zu 800 Euro und mehr beim „Kauf auf eigene Faust“ verlangt, hat der Kunde beim Vertragsabschluss häufig nur wenige bis gar keinen Euro zu bezahlen, um in den Genuss solch eines neuen Topmodells zu gelangen. Vor allem für Personen, die knapp bei Kasse sind, stellt die Nutzung eines Mobilfunkvertrages demnach eine anspruchsvolle Alternative zum monatelangen Sparen oder Aushandeln aufwendiger Finanzierungsmodelle dar. Doch Vorsicht: Die augenscheinlichen Schnäppchentarife können nur allzu schnell hohe Langzeitkosten mit sich ziehen. Ein Durchrechnen der letztendlichen Zahlungen gilt vor dem Vertragsabschluss als ein absolutes Muss!

Sicher, Ausgaben von 30 oder 40 Euro hören sich zunächst nicht allzu hoch an. Doch wie bereits herausgestellt, sind die Vertragskosten im Standardtarif mindestens für 24 Monate zu zahlen: Das macht selbst bei günstigen Handytarifen nur allzu schnell tatsächliche Nutzungskosten von bis zu 1.000 Euro! So sollte stets das Rechenbeispiel durchgeführt werden: Wie viel kostet das Handy im Neuzustand, wie viel würde die Nutzung eines solchen ohne Vertrags, sprich die Verwendung einer Prepaid-Karte, kosten und werden die Zusatzleistungen für den mobilen Handyspaß überhaupt tatsächlich gebraucht? All diese Fragen spielen eine große Rolle bei der Suche nach dem richtigen Tarif!

An dieser Stelle noch ein Wort zu den anfangs erwähnten „Flatrates“. Denn eine Flatrate suggeriert in der Regel eine gänzlich abgedeckte, uneingeschränkte Nutzung einer gewissen Dienstleistung. Wird zum Beispiel eine Internet-Flatrate vom Kunden gebucht, geht dieser in der Regel davon aus, dass er tatsächlich rundum die Uhr, so viel und so lange er will, die mobilen Datennetze beanspruchen kann. Dem ist jedoch nur begrenzt der Fall: In nahezu jeder Flatrate ist ein gewisses Datenvolumen enthalten. Wird dieses überschritten, drosselt der Anbieter automatisch die Übertragungsgeschwindigkeit der Internetverbindung. Im schlimmsten Falle kann dies bedeuten, dass der Nutzer lediglich im Schneckentempo durchs weltweite Web kriechen darf. Für alle Smartphone-Nutzer spielt dieser Punkt also eine besonders wichtige Rolle – oder sollte zumindest genauestens beachtet werden, solange eben nicht nur das heimische WLAN-Netz, sondern auch die mobile Funkverbindung zwecks Internetausflug genutzt werden soll.

Trotz der zahlreichen „Gefahren“ beziehungsweise Besonderheiten, die ein Vertragsabschluss mit sich bringt, birgt die Nutzung eines solchen auch spürbare Vorteile: So darf sich der Kunde – zumindest im Falle der sogenannten Komplett-Tarife oder Sorglos-Angebote – sicher sein, lediglich einen gewissen Festpreis für seinen Handyspaß einkalkulieren zu müssen: Unerwartet hohe Handyrechnungen müssen nicht mehr gefürchtet werden!

Auch die eigentliche Qualität der Leistungen fällt bei einem Mobilfunkvertrag (in der Regel) höher aus, als es beim Prepaid-Verfahren der Fall ist. So können zumindest die „großen Fische“ wie Telekom, Vodafone und O2 häufig mit weitaus stabileren Netzverbindungen dienen und erlauben ihren Kunden zum Beispiel auch wesentlich schneller im Internet zu surfen, da diese immer noch den Großteil der Netze in ihrer Hand haben. Apropos Prepaid-Verfahren: Im Gegensatz zu den Handykarten, die sich lediglich nach erfolgreichen Aufladungsaktionen via Guthabenbon oder Kontoanruf zum Telefonieren, Simsen und Surfen nutzen lassen, haben Tarife den generellen Vorteil, dass sich der Kunde lediglich einmal, und zwar zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses, um die korrekte Abbuchung kümmern muss. So läuft der Nutzer keine Gefahr, auf einmal ohne Netz dazustehen und im Notfall von der Außenwelt abgeschnitten zu sein.

Und zu guter Letzt dürfen eben auch alle finanziell schwächer gestellten Personen in den Genuss brandneuer Handys gelangen, ohne dabei allzu große Einbrüche in ihrem Finanzplan hinnehmen zu müssen. Dennoch: Das Vergleichen der verschiedenen Dienstleistungen und Bedingungen, die ein Mobilfunkvertrag mit sich bringt, gilt als eine absolute Pflichtmaßnahme! Und genau diese Pflichtmaßnahme, die von vielen Menschen nur allzu gerne vernachlässigt wird, kann der hier angebotene Tarifrechner im Handumdrehen übernehmen …

Anbieter, Überanbieter, Netzqualität und Nutzungsansprüche – alles Punkte, die bei der Tarifauswahl beachtet werden sollten! Logisch also, dass auch diese Punkte in den Tarifrechner einfließen und abgeglichen werden. So können sehr präzise Ergebnisse geliefert werden: Für den Wenigtelefonierer ergeben sich schließlich andere Umstände als für die Dauer-Quasselstrippe und der Gelegenheitssurfer braucht bekanntlich nur ein Bruchteil des Datenvolumens, mit dem ein absoluter Web-Junkie auskommen muss. Doch damit nicht genug: Der Rechner fragt nach vielen weiteren Wünschen und zeigt wirklich alle Besonderheiten eines Vertrages an. Auch die berühmt berüchtigten „AGB-Klauseln“, welche oftmals für Verwirrung beim Interessenten sorgen, werden vom Tarifrechner genauestens durchleuchtet. Ganz zu schweigen von den versteckten Zusatzkosten und den eventuellen Flatrate-Einschränkungen, die nur allzu häufig Enttäuschung bei der letztendlichen Nutzung hervorrufen. Und: Das Portal ist wirklich mit jedem Anbieter und jedem Tarif vertraut. Egal, ob Global Player oder regionaler Subunternehmer – je nach Tarifart, Region und Nutzerverhalten werden dem Kunden der passende, sprich der günstigste, Vertrag und einige Alternativen aufgezeigt. Auch die allerneuesten Tarifoptionen sowie brandneue Entwicklungen auf dem Mobilfunksektor werden dank täglichen Updates beim Kostenvergleich berücksichtigt.

Nachdem die grundlegenden Handyoptionen und die Funktionsweisen des Tarifrechners geklärt sind, gilt es im Grunde genommen nur noch, einen genauen Blick auf die vielen verschiedenen Felder und Kästchen zu werfen, die der Tarifrechner mit sich bringt. Dabei erklären sich die meisten Suchfunktionen eigentlich von ganz alleine: In den oberen Balkenbereichen zum Beispiel wird nach dem generellen Nutzerverhalten gefragt: Je nachdem, ob mit dem Handy lediglich telefoniert, im Internet gesurft oder aber beides getätigt werden soll, lassen sich die vielen verschiedenen Tarife schon einmal im Voraus grob aufteilen. Im nächsten Schritt können dann jeweils die bevorzugten Netzanbieter ausgesucht werden: Telekom, Vodafone, O2 und Base – also die vier größten Anbieter – stehen hier zur Auswahl, wobei auch deren Tochterunternehmen, angefangen von Klarmobil bis hin zu Fonic, in der letztendlichen Ergebnisliste auftauchen. Nun folgen die eigentlichen Besonderheiten des Onlinerechners: Neben der Suche nach dem klassischen Handytarif beispielsweise liefert der Rechner durch die Aktivierung des Kästchens „Prepaid“ auch sämtliche Prepaid-Angebote. Sollte jedoch definitiv die Tarifnutzung bei der Suche im Vordergrund stehen, lassen sich noch über die Felder „Vertragslaufzeit“ und „Rufnummermitnahme“ äußerst nützliche Zusatzkriterien in die Suche mit einbringen. In den folgenden Schritten darf dann der eigentliche Tarif zusammengebastelt werden: Wird ein spezielles Smartphone genutzt, empfiehlt sich zum Beispiel die Nutzung einer Nano- oder gar Micro-Sim-Karte. Diese wird dem Kunden nach Vertragsabschluss entweder im Laden vor Ort oder via Postsendung übergeben. Die Felder „Gespräche“, „Internet“ und „SMS“ bilden folglich den letzten Schliff bei der Suchverfeinerung: Je nach Wunsch können hier Flatrates, Freiminuten und Netzpartner, zu denen vergünstigte Gesprächsoptionen gelten sollen, angegeben werden. Auch die Geschwindigkeit, mit der der Handynutzer letzten Endes durch das Internet surft sowie die heimtückischen Datenvolumengrenzen dürfen im letzten Schritt angepasst werden. Mit dem Auftrag „Neu berechnen“ startet im Endeffekt die eigentliche Arbeit des Vergleichsmeisters: Wahlweise nach Kosten, Vertragspartner, Laufzeit oder der Tarifbezeichnung geordnet, werden dann im Schnitt rund 50 bis 100 (mehr oder wenige) passende Tarif- und Sim-Karten-Optionen angezeigt. Der Kunde darf also zu guter Letzt noch einmal eine Gewichtung vornehmen, welche Punkte ihm besonders wichtig erscheinen. Eine letzte Besonderheit stellen allerdings noch die kleinen Felder wie „Optionen“ dar: Je nach Tarif hat der Nutzer hier oftmals die Möglichkeit, frei hinzubuchbare Extrafunktionen in Augenschein zu nehmen. Erweiterungen wie ein eventueller Datenvolumenausbau, eine Gesprächseinheitenausweitung oder ein Diebstahlversicherungsabschluss beispielsweise werden unter diesen Punkten angezeigt. Zudem führen direkte Links auf die Anbieterseiten. So ist der Nutzer keinesfalls an die Vergleichsplattform gebunden – damit entfallen sogar eventuelle Vermittlungsgebühren!